Kostenloses Ebook: Ayurveda-Panchakarma – den inneren Heiler aktivieren.

Ayurveda-Panchakarma ist die zentrale Reinigungskur im Ayurveda – sie wird insbesondere bei chronischen und degenerativen Krankheitsbildern eingesetzt.

Weitere Einsatzgebiete, bei der diese Kur tiefgreifende Regeneration bringen kann, sind die Bereiche Stress und Burnout.

 

 

Panchakarma Kur in Deutschand im Sommer

Ayurveda-Panchakarma Kuren – das ist eine tiefe Regeneration für den Körper.

Besonders empfehlenswert ist eine Panchakarma Kur laut Ayurveda bei

  • Burnout
  •  „Zivilisationskrankheiten“ wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht
  • Verdauungsstörungen wie Blähungen, wechselhaftes Stuhlverhalten, Verstopfung
  • Allergien
  • Allen degenerativen und  chronischen Krankheitsbildern.

Aus der westlichen Ganzheits-Medizin sind diese Aussagen verständlich, da  diesen Krankheitsbildern eine Verschlackung der Gewebe zugrunde liegt – welche im Ayurveda als Ama bezeichnet wird.

Die Ayurveda-Panchakarma Kur reinigt die Gewebe, d.h. Ama wird in einer spezifischen Rehenfolge aus den Geweben gelöst und dann ausgeschieden.  Dies ist für den Körper Höchstleistung.

Das Resultat wird aber dann von den Kurgästen sehr geschätzt – mehr Lebensenergie, mehr Beweglichkeit, mehr Leistungsfähigkeit, weniger Schmerzen u.v.m. sind nur wenige der Nutzen, die am Ende der Kur stehen können.

Nutzt man den Zeitraum vor der Kur und nach der Kur um den Körper bei seiner Arbeit zu unterstützen, so kann der Nutzen der Panchakarma Kur deutlich vergrößert werden.

Weniger sinnvoll sind vor und nach der Kur große Belastungen – das würde den Kureffekt, je nach Stärke der Belastung, deutlich reduzieren. Belastungen können z.B. große, lange Reisezeiten, starke Klimaveränderungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit und Jetlag sein.

Alleine die Klimaveränderung mit  deutlich höheren Temperaturen in Indien und Sri Lanka und eine deutlich höhere Luftfeuchtigkeit sind gravierend. Laut medizininfo.de können diese, verbunden mit dem Jetlag eine Akklimatisation  von 1-2 Wochen für den Körper bedeuten.

Es hat also durchaus Sinn, eine Panchakarmakur in Deutschland durchzuführen, da der Nutzen oft für die Gesundheit und dem Wohlgefühl deutlich höher sind:

So sind die Temperaturen in Juni bis August auch in Deutschland stabil und liegen bei 25-30 Grad. In Sri Lanka bei ca. 30 Grad, in Indien oft bis über 35 Grad. Hinzu kommen, dass in dieser Zeit die Regentage, je nach Region in Indien und Sri Lanka, oft höher sind als in Deutschland.

Außer dem Jetlag ist aber die deutlich höhere Luftfeuchtigkeit in den Ursprungsländern Indien und Sri Lanka das Belastendste, vor allem für Herz-Kreislauf Erkrankte.

Wir hören  immer wieder von den Kurgästen, dass diese die Kur in Deutschland gerade in den Sommermonaten vorziehen, weil in dieser Zeit optimale klimatische Voraussetzungen hier gegeben sind.

Wer die Länder Indien und Sri Lanka kennen lernen möchte  – der soll den Urlaub dort  auch genießen.

Wenn Gesundheitsaspekte im Vordergrund stehen, sollte sich mit der Alternative „Ayurveda-Panchakarma Kur in Deutschland“ auseinander setzen.

Weitere Informationen:

http://www.ayurveda-rosenschloss.de 

Ayurveda Panchakarmakuren in den Ursprungsländern durchzuführen hat sicher eine große Wirkung, vor allem für diejenigen, die dafür 3-4 Wochen einplanen können – diese zusätzlichen Zeiten braucht der Körper für die klimatischen Akklimatisation.

Menschen, die eine Ayurveda-Panchakarma Kur für 10-14 Tage buchen, haben oft einen deutlich höheren Nutzen, wenn die Panchakarma Kur hier in Deutschland durchgeführt wird. Man ist schneller am Ziel, hat weniger klimatische Herausforderungen – die Kur kann so intensiver wirken.